Page 22 - Staleke Ausgabe 203, Herbst 2016
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Vortrag: Vom Genuss zur Sucht
Für weitere Fragen hat die VBS Fachstelle im Landkreis ne- ben der Hauptstelle in Cuxha- ven (Telefon 04721 37067) vie- le Außenstellen Im südlichen Landkreis finden Sie die VBS an drei Standorten:
In Hagen: „AWO-Jugendhil- festation“, Blumenstraße 6, dienstags: 14 00 bis 16 00 Uhr, Tel 0160 90916318
In Beverstedt: „Sozialstation“, Schulstraße 1, 14-tägig mitt- wochs: 14 30 bis 17 00 Uhr, Tel 0160 9091 6318
In Stotel: „Familienzentrum“, Fredeholzweg 10, freitags: 10:00 bis 12:00 Uhr, Tel 0160 90916318
In Loxstedt: „düne 4“, Dünen- fährstraße 4, mittwochs: 10:00 bis 12:00 Uhr, Tel 04744 4844 oder 0160 90916318
Nach vorheriger Terminab- sprache können wir uns ver- abreden – so ist eine ausführli- che Information und Beratung
HAGEN. Die VBS Fach- stelle Sucht und Sucht- prävention hatte am 18. April 2016 in Cuxha-
ven zu einem Vortrag eingeladen. Referentin war die leitende Ärztin der Fachklinik St. Vitus in Visbek.
Der jährlich stattfindende Vor- trag der VBS Fachstelle Sucht und Suchtprävention hatte in diesem Jahr das Thema: „Vom Genuss zur Sucht – die Neurobiologie der Sucht- erkrankung“.
Als Referentin konnte Sabine Lottermoser, Leitende Ärztin, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie der Fachklinik St Vitus in Visbek, gewonnen werden
Der Vortrag konnte wieder im Landkreisgebäude in Cuxha- ven stattfinden Eingeladen waren alle Menschen, die sich für das Thema interessier- ten – ob nun als Angehörige, Betroffener, als Arzt oder als Psychologe Der Saal füllte sich zunehmend
Frau Lottermoser verstand es von Anfang an, den Zuhörer das Thema Neurobiologie sehr verständlich zu vermitteln Als Unterstützung brachte Frau Lottermoser ein Plastik-Hirn aus der Schweiz mit, dass jeder in die Hand nehmen konnte Auch spickte sie ihren Vor- trag mit eigens dafür ange- fertigten Cartoons Bildhaft vermittelte Frau Lottermoser anhand ihrer Geschichte vom Reiter und seinem Pferd, wie das Suchtmittel versucht, den Menschen nach seiner Pfeife tanzen zu lassen
Das „limbische System“ als schreiendes Kind sollten sich die Zuhörer vorstellen, um sich so-mit ein Verlangen nach Suchtmittel erklären zu können
Wir danken Frau Lottermoser für ihren lebendigen Vortrag und den Zuhörern für ihr Interesse.
„Sorglos-Cafe“ (montags 19:30 bis 21:00 Uhr, Amts- damm 42, Hagen), die „Ano- nymen Alkoholiker“-Hagen (dienstags 19:30 bis 21:00
Das „limbische System“ nach G. Hüthner.
Uhr, Amtsdamm 59; Hagen) und die „Anonyme Alkoho- liker“-Loxstedt (mittwochs 20:00 Uhr, Altentagesstätte gegenüber der Kirche, Loxs- tedt), bieten Unterstützung dabei, dass Betroffene im Ge- spräch in der Gruppe lernen (wollen), mit ihrer Situation, ihren Belastungen und ihren Problemen angemessener umzugehen s Heide Brunken
Die Geschichte vom Reiter und seinem Pferd unterstützte den Vortrag bildlich.
Denn, wie Frau Lottermose weiter ausführt, sind „Sucht- mittel Trittbrettfahrer unserer Botenstoffe im Belohnungs- system unseres Gehirns “
garantiert Selbstverständlich ist das Angebot der „VBS“ ver- traulich, der Schweigepflicht gebunden und kostenlos Selbsthilfegruppen, wie das
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