Page 18 - Staleke Ausgabe 214, Sommer 2019
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   DRIFTSETHE. Drei Tage ging es hoch her bei den Jungs und Deerns der Landjugend Drift- sethe. Gemeinsam mit 110 anderen Gruppen hatten sie vom 23. bis zum 26. Mai an der 72-Stunden-Aktion der Nieder- sächsischen Landjugend teil- genommen, die alle vier Jahre stattfindet. Für die Driftsether war es das erste Mal. Nach der Bewerbung kam der Kontakt zum Ortsbürgermeister Hei- ner Schöne zustande, der für
72-Stunden-Aktion
der Landjugend Driftsethe
in verschiedenen Richtungen zu den anderen Landjugend- gruppen zeigt. Ein Findling mit Beschriftung „LJ Driftsethe – 72-Stunden-Aktion 2019“ wird noch lange an diese drei Tage erinnern.
Viel mehr werden aber die Er- gebnisse im Gespräch bleiben und genutzt werden. „Ihr habt etwas Eigenes geschaffen, aber auch sehr viel für Eure Gemein- schaft getan“, sagte Ortsbür- germeister Heiner Schöne, als
 In 72 Stunden bauten die Mitglieder der Landjugendgruppe Driftsethe einen Pavillon, ein Insektenhotel, einen Wegweiser, stellten einen Findling auf und gestalteten den Platz neu. Stolz präsentierten sie sich mit dem Ergebnis.
Zahlreiche Driftsether waren dabei, als Bürgermeister Heiner Schöne und die zweite Landjugendvorsitzende Jana Puckhaber mit dem Durschschneiden des roten Bandes das Projekt übergaben. Einige Driftsether hatten sogar spontan eine Richtkrone gebastelt.
beide Seiten Ansprechpartner war. Er öffnete auch den Um- schlag mit der Aufgabe. Ein Pa- villon sollte auf dem Platz vor der Mehrzweckhalle aufgestellt werden. Daneben war auch das Umfeld kreativ zu gestalten. Die Uhr begann zu laufen. „Wir ha- ben uns gleich in verschiedene Trupps mit festen Aufgaben aufgeteilt“, sagt die zweite Vorsitzende Jana Puckhaber.
und Spenden bekommen, so dass die Beschaffung des Ma- terials kein Problem war. Aber
Auch eine Gruppe von Driftsethern kam vorbei und grillte spontan
auch von den Driftsethern, die mal vorbeischauten, kam benö- tigtes Material und Werkzeug. Ein Trupp sorgte für die Ver-
Haase, der Bildungsreferentin der Niedersächsischen Land- jugend, und Thore Carstens vom Vorstand kam auch der Landtagsabgeordnete Oliver Lottke. Sie waren erstaunt, was die Driftsether schon nach dem ersten Tag auf die Beine gestellt hatten. So war auch noch Zeit, den Platz mit Blu- men zu bepflanzen und einen Wegweiser aufzustellen, der
er gemeinsam mit Jana Puckha- ber das rote Band am Eingang des Pavillons durchschnitt. Draußen hatte es angefangen zu regnen, und die vielen Drift- sether, die bei der Eröffnung dabei waren, fanden gleich ein schützendes Dach, wo sie ge- meinsam mit den Jungs und Deerns „ihrer“ Landjugend auf das gelungene Projekt ansto- ßen konnten. s Otto Baur
Die Zimmerleute und Tischler kümmerten sich gleich um den Pavillon, während eine Gruppe von Mädchen sich an den Bau eines Insektenhotels machte. Bereits Wochen vorher hatte die Landjugendgruppe Wer- bung für ihr Vorhaben gemacht
pflegung, um die Stimmung hoch zu halten, aber auch eine Gruppe von Driftsethern kam vorbei und grillte spontan. Für das Frühstück sorgten die Bramstedter Landfrauen. Be- such kam aber auch von an- derer Seite. Neben Maximila
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C Otto Baur (2)
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