Page 32 - Staleke Ausgabe 202, Sommer 2016
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Zertifizierte Meisterbetriebe in Hagen,
HAGEN. „Ich habe mich bewusst dafür ent schieden, auf dem Land Ärztin zu sein“, sagt Ilka
Priebe. Gerade bei Hausbesuchen sei sie eingebunden in die Familien und könne eine sehr viel engere Bindung zu ihren Patienten aufbauen.
„Das ist mit viel Herzlichkeit verbunden, es geht menschlich
mit Ehemann Sven und Sohn Finn in die Gemeinde Hagen im Bremischen, wo bereits ein Teil ihrer Familie wohnte
Heimisch wurde sie schnell: „Es hat sich so entwickelt, dass ich hier gerne praktizieren wollte“, erzählt Ilka Priebe, die nach dem Studium ihre Facharztaus- bildung mit Weiterbildung in
Zertifizierte Meisterbetriebe
Osterholz-Scharmbeck & Gnarrenburg
in Hagen & Osterholz-Scharmbeck
32 | SOMMER 2016
UNTER DER STALEKE
Lindenallee 9a · 27628 Hagen Tel: 04746-7279999
Mo. bis Fr.: 09:00 -13:00 Uhr 15:00 -18:00 Uhr
Mittwochnachmittag geschlossen oder nach Vereinbarung
Ohren auf!
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Kontrolle, Reparatur und
Service aller Hörgeräte (auch wenn diese nicht von uns sind)
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Stephanie Reemts
aus Hagen berät Sie gern!
Hausärztin mit Liebe zum Landleben: Ilka Priebe
Neue Öffnungszeiten:
C ANDREA GROTHEER
Unter der neuen Adresse „Am Gewerbepark 7“ im Hagener Gewerbegebiet Döhren- acker findet das Praxisschild von Ilka Priebe noch keinen Platz. Bis der Neubau steht, befindet sich ihre Anfang April eröffnete Hausarztpraxis in den ehemaligen Räumen von Dr. Joachim Keidel in der Parkstraße 4
zu und macht einfach Spaß“, erzählt die Fachärztin für All- gemeinmedizin von ihrer Liebe zum Beruf Anfang April hat die 42-Jährige ihre Hausarztpraxis in Hagen eröffnet Aufgewachsen ist sie in Schiff- dorf, ihr Medizin-Studium ab- solvierte sie in Ham-
den Bereichen Anästhesie, In- nere Medizin, Unfallchirurgie und Orthopädie absolvierte Zudem hat sie eine Ausbildung in Notfallmedizin „Die Weiter- bildung hat acht Jahre gedau- ert, da ich in den ersten sechs Jahren wegen meines Sohnes
burg und legte 2007
ihr Examen ab Zuvor
studierte sie zwei
Semester Betriebs- Perspektive wirtschaftslehre und
beendete eine Ausbildung zur Krankenschwester „Das Kran- kenhaus war für mich keine dauerhafte Perspektive“, habe sie bald erkannt Nach Beendi- gung des Studiums zog es die gebürtige Bremerhavenerin
als Assistenzärztin in der Ha- gener Praxis von Dr Joachim Keidel tätig „Aufgrund der Ar- beitszeiten und der Wohnort- nähe konnte ich dort Vollzeit ar- beiten“, berichtet sie Nach fast 40 Jahren hat sich der altein-
Das Kranken haus war für mich keine
nur halbtags gear- beitet habe“, so die Medizinerin Knapp zwei Jahre war sie zum Abschluss ihrer Facharztausbildung

