Page 36 - Staleke Ausgabe 212, Winter 2018
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Die Wega hat sich bei ablaufendem Wasser trocken fallen lassen und ermöglicht den Teilnehmern die Insel zu Fuß durch das knietiefe Wasser zu erreichen.
Ausstellung „Müll vermeiden – Meere schützen“
HAGEN. „BURG ON TOUR“, un- ter diesem Motto reisten etwa 20 Teilnehmer des Kultur- und Heimatvereins Burg zu Ha- gen im Bremischen zur Vogel- schutzinsel Mellum . Im Rahmen der Ausstellung „Müll vermei- den-Meere schützen“ machten sich die Ausflügler ein eigenes
kenntnisse . Nach der Rückkehr am Abend zogen alle Beteilig- ten ein positives Fazit der Rei- se . „Im Moment gehen wir ver- schwenderisch mit Rohstoffen um und produzieren gewaltige Müllberge“ betonte die Ausstel- lung . Dieser Müll landet zum Teil auch in den Meeren – jähr-
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Bild vom Leben im National- park Wattenmeer . Schon kurz nach Sonnenaufgang legte die „Wega“ in Wilhelmhaven ab und erreichte nach zwei Stun- den die Insel . Hier erwartete die Vogelwarte die Besucher und gaben einen Sachstand- bericht . Die Inseln Mellum und Minsener Oog sind bis auf eine Betreuung durch Naturschutz- warte des Mellumrates unbe- wohnt . Es gibt ein vielfältiges Angebot an Müllteilen . Seit Anfang der 90er Jahre wurden Ausmaß und Art der Strand- vermüllung auf diesen beiden Inseln durch den Mellumrat sys- tematisch untersucht . Strand- müll ist nur der sichtbare Teil von Meeresverschmutzung . Netzreste und Schnüre gefähr- den Seevögel und Meerestiere . Vögel fressen Kunststoff . Die meisten Teilnehmer beschäf- tigten sich erstmals so intensiv mit den Vorgängen im Watten- meer und gewannen neue Er-
lich mehrere Millionen Tonnen . Die Gründe hierfür sind viel- fältig und variabel: schlech- tes bzw . unzureichendes Ab- fallmanagement, geringe Verwertungsquoten, fehlende Umweltbildung und ein zu ge- ringes Problembewusstsein . Etwa 70 Prozent des Mülls, der in die Meere gelangt, sinken ab und lagern im oder auf dem Meeresboden, während 15 Prozent an den Stränden an- gespült werden und weitere 15 Prozent an der Wasserober- fläche . An den Stränden der Südlichen Nordsee ergibt sich für den Zeitraum 2001 bis 2015 eine Müllbelastung von durch- schnittlich 453 Teilen je 100 Meter Strandabschnitt . Plastik hat mit um die 75 Prozent den größten Anteil am Gesamt- müll . Weltweit stammen etwa 80 Prozent des Mülls im Meer aus Quellen an Land und 20 Prozent aus maritimen Aktivi- täten . s Andreas Palme
                                            Sven Hüttmeyer
Fliesen-, Platten- u. Mosaiklegermeister
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UNTER DER STALEKE
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